Die Liebe begann mit Jazz

Louis Armstrong (Pixabay)

Die raue, rauchige Stimme von Louis Armstrong und die ungezügelten Rhythmen mit den glasklaren Tönen seiner Trompete faszinierten mich als 13-jähriger Junge dermaßen, dass ich mir das damals gerade erschienene „Jazzbuch“ von Joachim-Ernst Berendt besorgte. Dieses Taschenbuch und ein kleiner Philips-Koffer-Plattenspieler waren für mich das Tor in eine faszinierende Welt

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Ein kleiner Beitrag zur MeToo-Debatte

“Frauenrechte”: selbstbeschreibende Karikatur aus dem niederländischen “Uilenspiegel”, 1873

Bereits während der Französischen Revolution (1789 – 1793) wurden von den sog. „Frauenclubs“ volle Bürgerrechte für Frauen gefordert. Allerdings dauerte es bis ins 20. Jahrhundert, dass es zu einer gesetzlich garantierten Gleichstellung von Mann und Frau kam und die Frauen das Wahlrecht erhielten. Am 23.

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Wein im Traum

Der persönliche Traum von den Monstern des Francisco de Goya

‘Der Wein schläfert die Sorgen ein wie der Alraun die Menschen, den Frohsinn weckt er so wie das Öl die Flamme.’ das können wir in der anmutigen Schrift des Xenophon mit dem Titel „Das Gastmahl“ (2,24) aus dem frühen Athen der großen Philosophen,

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Lob der Faulheit

Titelblatt von Paul Lafargues Schrift “Das Recht auf Faulheit” von 1883 (Wickimedia, gemeinfrei)

Wie spannend die Suche nach Synonymen für einen bekannten Begriff sein kann zeigt das Wort „Faulheit“. Da werden einem beispielsweise Bezeichnungen wie Arbeitsscheu, Arbeitsunlust, Bequemlichkeit, Müßiggang, Passivität und Trägheit vorgeschlagen. Das schönste von allen, weil so wunderbar deskriptiv und menschlich,

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Der arme Poet

Über diesen Becher kam ich zu Spitzwegs aussagekräftigem Bild.

Ein Porzellanbecher mit Carl Spitzwegs aufgedrucktem Gemäldeklassiker war einst das Danaergeschenk eines guten Bekannten für meine täglichen Kaffeepausen. Gut gemeint aber entsetzlich vulgär und kitschig, so jedenfalls war meine Einschätzung und das Objekt verschwand in der hintersten Ecke des Geschirrschrankes. Jetzt, in der Corona-Krise,

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