Die Wohlgerüche von al-Andalus

Ein “Muss” für alle deutschsprachigen Maurophile

Vor Jahren war ich zusammen mit einigen anderen deutschen Weinjournalisten zu einer Weinreise in ein bekanntes spanisches Weinbaugebiet eingeladen. Im besten Restaurant eines Dorfes, in dem sich ein paar Kellereien befanden, sollte eine Weinprobe mit Kreszenzen verschiedener ortsansässiger Bodegas stattfinden. Als wir ankamen, war das Personal noch damit

Bitte lesen Sie hier weiter: Die Wohlgerüche von al-Andalus

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Mourvèdre oder Monastrell?

Mit das Beste aus der Rebsorte Monastrell: Castaños “Casa Cisca”

Wer in Frankreich einen reinsortigen Mourvedre finden möchte, muss sich ins etwa 1.400 ha große provenzalische Weinbaugebiet von Bandol begeben und nach dem Château de Pibarnon oder  der Domaine Tempier suchen. Einfacher und mehr Auswahl hat man da in den Weinbaugebieten am spanischen Mittelmeer

Bitte lesen Sie hier weiter: Mourvèdre oder Monastrell?

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Die Seekarte des Jehuda Ben Zara

Dokument zum Ursprung der Seekarte des Jehuda Ben Zara aus der Bibliotheca Vaticana

Es war eine verlegerische Meisterleistung des Züricher Belser Verlages als er 1983 das Faksimile der “Seekarte des Iehuda Ben Zara” herausbrachte. Der Farbdruck basiert auf dem 1497 in Alexandria entstandenen Original, welches unter der Bezeichnung “Borgiano VII” in der Apostolischen Bibliothek

Bitte lesen Sie hier weiter: Die Seekarte des Jehuda Ben Zara

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Grosses Theater in Almagro

Im “Corral de Comedias” vor der Vorstellung (Beginn: 23.00 Uhr!)

An vielen Stellen im Ort erkennt man das charakteristische Calatrava-Kreuz, denn Almagro war einst die wichtigste Stadt im sog. Campo de Calatrava, dem Umland der Festung des ersten Ritterordens Spaniens. Später kamen die Fugger aus Augsburg, förderten im nahe gelegenen Almadén Quecksilber, wurden unendlich

Bitte lesen Sie hier weiter: Grosses Theater in Almagro

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Die gastrosophische Faszination der Stillleben

Diego Velazquez (1599-1660): Christus im Haus der Martha und Maria

Die gemalte Darstellung lebloser Gegenstände wird in der Kunstgeschichte „Stillleben“ genannt. Die französische Sprache drückt es expliziter aus und nennt die Bilder „nature morte“. Die Spanier haben sich den Begriff „Bodegón“ geschaffen und verweisen damit direkt auf den Inhalt der Gemälde. Das lateinische “apotheca”

Bitte lesen Sie hier weiter: Die gastrosophische Faszination der Stillleben

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!