Angelsächsische Hispanophilie: Richard Ford

Titelseite des 2. Bandes von Richard Fords Spanien-Buch

Zu den interessantesten und kompetentesten Reisebüchern der Weltliteratur gehört sicher das Buch über Spanien des Engländers Richard Ford (1796–1858) mit dem sperrigen Titel „Hand-Book for Travellers in Spain, and Readers at Home“ und dem Untertitel „Describing the Country and Cities, the Natives and their Manners;

Bitte lesen Sie hier weiter: Angelsächsische Hispanophilie: Richard Ford

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Ein großartiger Monet in der Berner Sammlung Gurlitt

Das Kunstmuseum Bern: die neue Heimat der Sammlung Gurlitt

Kunstfreunde erinnern sich vermutlich noch sehr genau an den November 2013 und an die Aufregung der Medien über den sog. „Schwabinger Kunstfund“. Bereits zwei Jahre vorher, im Jahr 2011 hatten Beamte wegen des dringenden Verdachtes auf ein Steuer-Vergehen in der Wohnung des damals schon

Bitte lesen Sie hier weiter: Ein großartiger Monet in der Berner Sammlung Gurlitt

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Zuhause bei Jean Sibelius

Jean Sibelius´ Schreibtisch in Ainola

Welcher Musikfreund könnte dem Zauber des Englischhorns im Orchesterstück „Der Schwan von Tuonela“ widerstehen? Der wehmütige, von Streichern untermalte Klang öffnet die Augen für die finnische Landschaft mit ihren unendlichen Seen und Wäldern. Der frische Duft von Tannen und Moos steigt in die Nase. Die Musik von Jean

Bitte lesen Sie hier weiter: Zuhause bei Jean Sibelius

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Das mediterrane Licht des Joaquín Sorolla

Joaquín Sorolla: Boote am Strand (1915). www.wikiart.org/en/joaqu-n-sorolla/beached-boats-1915 (public domain)

Auf dem Paseo del General Martínez Campos, 37, mitten unter ziemlich hässlichen und hohen Wohnblocks im Madrider Chamberí-Viertel, steht ein wahres Juwel: das kleine Stadtpalais des spanischen Malers Joaquín Sorolla y Bastida (1863 – 1923). Durch ein schmiedeeisernes Tor betritt man den kleinen, vom

Bitte lesen Sie hier weiter: Das mediterrane Licht des Joaquín Sorolla

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Die Magie der grünen Fee

Anis: aus “Arznei- und Giftgewächse” hrsg. von Hermann Wagner. 1861(Collection Missouri Botanical Garden’s Materia Medica)

In der Geschichte gab es viele Gelegenheiten bei denen es zu einer Verbrüderung von Künstlern mit der Arbeiterklasse kam. So geschehen z.B. im Frankreich der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dort war der Absinth, eine Spirituose aus dem

Bitte lesen Sie hier weiter: Die Magie der grünen Fee

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!