Omas Küche und Sterne-Gastronomie

Amuse Gueule. Ein essbares Kunstwerk als Appetitanreger

In meiner Nachkriegskindheit war die Gastrosophie in Deutschland nahe ihrem Nullpunkt. Es schien mir damals, als wären die Rohrnudeln meiner Großmutter das ultimative Gaumenerlebnis und die Wollwürste mit Sauerkraut meiner Mutter das Ergebnis einer Sterne-Küche. Trotz des aus heutiger Sicht eher bescheidenen Speisen-Sortiments in meinen Kinderjahren

Bitte lesen Sie hier weiter: Omas Küche und Sterne-Gastronomie

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Arkadien – das (für immer?) verlorene Paradies

Die Amalienburg (Foto: bjs-1 bei Wikipedia)

In der Landschaft Arkadiens gibt es zeitlose Ruhe, die von goldenem Licht durchstrahlt und von Hirten mit ihren Schafen bewohnt wird. In dieser beschaulichen Idylle herrscht Frieden – wir befinden uns offensichtlich in einem Vorraum des Paradieses. Seit der Antike nennt sich ein bergiger Landstrich in der

Bitte lesen Sie hier weiter: Arkadien – das (für immer?) verlorene Paradies

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Eine Hommage an die großen Pianistinnen

Franz von Lenbach: Clara Schumann (Pastell 1878)

In meinem Bewusstsein ist Clara Haskil (1895 – 1960) die erste Frau, deren Klavierspiel mich mitgerissen hatte. In meiner frühen Schallplattensammlung gab es viele Klavierkonzerte von Mozart, die von ihr gespielt wurden. Ich erinnere mich an die behagliche Wärme und bezaubernde Melancholie in den Klängen des

Bitte lesen Sie hier weiter: Eine Hommage an die großen Pianistinnen

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Goyas letzte Palette und die Herzogin von Alba

Goyas letzte Palette

Neben Vermeer, Tizian , Turner, Friedrich und Monet gehört Francisco de Goya y Lucientes zu meinen ganz großen Lieblingen unter den europäischen Malern. Kein Wunder also, dass es mich bei meinem letzten Besuch in Madrid auf die Calle Alcalá und dort in die Königliche Akademie der Schönen Künste von San

Bitte lesen Sie hier weiter: Goyas letzte Palette und die Herzogin von Alba

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Die Kultur des Taschentuchs

Klassischer Gebrauch des Taschentuchs. (Foto: Pixabay, mit Dank an Peter Danbury)

An einem der ersten Sommertage bin ich, gleichsam als Begrüßung der neuen Jahreszeit, zu meinem Lieblings-Eisladen gegangen und habe mir einen Becher voll der süßen, kalten Verführung genehmigt. Als das Gefäß leer gelöffelt war, wollte ich mir den Mund abwischen und bemerkte,

Bitte lesen Sie hier weiter: Die Kultur des Taschentuchs

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!