Omas Küche und Sterne-Gastronomie

Amuse Gueule. Ein essbares Kunstwerk als Appetitanreger

In meiner Nachkriegskindheit war die Gastrosophie in Deutschland nahe ihrem Nullpunkt. Es schien mir damals, als wären die Rohrnudeln meiner Großmutter das ultimative Gaumenerlebnis und die Wollwürste mit Sauerkraut meiner Mutter das Ergebnis einer Sterne-Küche. Trotz des aus heutiger Sicht eher bescheidenen Speisen-Sortiments in meinen Kinderjahren

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Schokolade und Chili sind ein Gschmacksabenteuer

Dekorative Chili-Schoten (Pixabay, mit Dank an bluebeens)

Freunde mexikanischer Küche schwärmen vom Nationalgericht des Landes, der „Mole poblano“. Ihren Geschmack zu beschreiben, fällt aufgrund der enormen Komplexität dieser Sauce außerordentlich schwer. Zwei Zutaten bestimmen den Charakter der aus der Region Puebla stammenden „Mole“: zum einen sind da die verschiedenen Chilisorten, die neben der

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Süß, süßer …ekelig?

Ist dem Menschen die Lust auf Pralinen angeboren? (Foto: Pixabay)

In manchen Gesellschaftsschichten ist es „hip“, die Geschmacksrichtung süß im Essen oder in Getränken zu verteufeln. Das scheint, wenn überhaupt, nur sehr indirekt mit der gesundheitsschädigenden Wirkung von übermäßigem Zuckergebrauch zu tun zu haben. Schon vor vielen Jahren habe ich in diesem Blog

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Symbol und Genuß – der Granatapfel

Granatapfel aufgeschnitten (Pixabay)

Das lateinische Wort „granum“ ist das deutsche „Korn“ oder der „Kern“ bzw. der „Samen“ (die Redewendung „cum grano salis“ bedeutet ja „mit einem Körnchen Salz = Wahrheit“) und als Eigenschaftswort heißt es „granatus“ (bekernt) und schon sind wir bei dem Ursprung des Namens für den Granatapfel mit seiner Vielzahl wohlschmeckender

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Das Geheimnis der Zunge: schmecken, sprechen und singen

Ein Wunderwerk der Biologie: die Zunge (Foto: Pixabay)

„Von der Zunge hängt des Menschen Würde und Glück ab“ so hat sich der große Humanist und Theologe Erasmus von Rotterdam (1469 – 1536) einst geäußert und damit gleich auf die doppelte Wichtigkeit dieses kleinen Körperteils hingewiesen. Die Zunge ist essentiell für das Formen

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