Heinrich Heines Spanien

Heinrich Heine (Ausschnitt aus einem Gemälde von Moritz-Daniel Oppenheim – Kunsthalle Hamburg)

Seit meiner Jugend bin ich ein glühender Verehrer der Schriften Heinrich Heines (1797 – 1856). Seine fast alltägliche, einfache und, nach meinem Empfinden, sehr moderne Sprache hat mich immer wieder begeistert. Er redete von Deutschland- und seinen damaligen politischen

Bitte lesen Sie hier weiter: Heinrich Heines Spanien

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Omas Küche und Sterne-Gastronomie

Amuse Gueule. Ein essbares Kunstwerk als Appetitanreger

In meiner Nachkriegskindheit war die Gastrosophie in Deutschland nahe ihrem Nullpunkt. Es schien mir damals, als wären die Rohrnudeln meiner Großmutter das ultimative Gaumenerlebnis und die Wollwürste mit Sauerkraut meiner Mutter das Ergebnis einer Sterne-Küche. Trotz des aus heutiger Sicht eher bescheidenen Speisen-Sortiments in meinen Kinderjahren

Bitte lesen Sie hier weiter: Omas Küche und Sterne-Gastronomie

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Feuerwerke zur Vertreibung böser Geister?

Feuerwerk (Foto: Pixabay)

Wie jedes Jahr wurde auch kürzlich wieder vor Silvester die Diskussion über ein Verbot für Feuerwerke und Böller aller Art diskutiert. Die progressiven Niederlande gelten dabei für viele als Vorbild: ab 2026/27 darf das Neue Jahr nicht mehr mit einem Feuerwerk begrüßt werden. Sicherheitsbedenken werden als Grund dafür angeführt und

Bitte lesen Sie hier weiter: Feuerwerke zur Vertreibung böser Geister?

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Besuch auf einer der „Fortunatae Insulae“

Das Idol von Tara, ein archäologisches Fundstück aus Gran Canaria (Foto: Museo Canario)

Schon als Kind habe ich von den „Glücklichen Inseln“ gehört, die irgendwo im Ozean, weit ab von unserem Land, liegen und auf denen paradiesische Zustände herrschen sollten. In der Jugend habe ich dann von meinen Lehrern erfahren, dass irgendwo im

Bitte lesen Sie hier weiter: Besuch auf einer der „Fortunatae Insulae“

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!

Die Shoah, Israel und die Palästinenser – eine Meinung

Jerusalems Tempelberg: Drei Weltreligionen erheben Ansprüche darauf

Am 27. Januar 1945 erreichte Russlands Rote Armee auf ihrem Vormarsch zur deutschen Hauptstadt das Konzentrationslager Auschwitz. Der Abscheu vor dem Horror, den sie dort vorfanden und dokumentierten, wirkt bis heute unvermindert nach. Die Zahl der in Auschwitz ermordeten Menschen wird auf etwa 1,1 bis 1,5

Bitte lesen Sie hier weiter: Die Shoah, Israel und die Palästinenser – eine Meinung

Empfehlen Sie uns weiter - würde uns freuen!