Das Terroir wird stark vom Mikrobiom des Bodens bestimmt

Der Hahn auf einem Misthaufen, der zur Düngung des Weinbergs dient. (Foto: Pixabay)

In einem Beitrag an dieser Stelle habe ich vor einiger Zeit vom „Mikrobiologischen Terroir“ gesprochen und in diesem Zusammenhang versucht, die Bedeutung des „Mikrobioms“ im Boden des Rebgarten zu würdigen. Unter diesem Begriff verstehen wir die Gesamtheit der Mikroorganismen, zu

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Gute und schlechte Ernährung

In den Medien: Verbote und Gebote zur Ernährung (Grafik: Pixabay mit Dank an OpenClipart-Vectors)

Selbst wenn man den täglichen Blätterwald nur sehr oberflächlich durchforstet, fällt einem die regelmäßige Behandlung von Ernährungsthemen auf. Ständig erscheinen neue Studien zum positiven oder negativen Effekt von Nahrungsmitteln auf unsere Gesundheit und damit auf unser Wohlbefinden. Die Intensität

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Pyrazine stehen für die grünen Aromen im Wein

Bei maschineller Lese können Pyrazine aus Weinblättern mit in den Gärtank und später in den Wein kommen (Foto: Pixabay)

Wie kann es sein, dass frisch gepflückte Essweintrauben, auch Tafeltrauben genannt, neben ihrer Süße nur sehr verhalten fruchtige Aromen preisgeben? Manchmal kann man allerdings Muskat-, grasige Apfelnoten oder auch andere, vegetabile Geschmacksstoffe wahrnehmen. Dagegen

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Das untergegangene „Garum“

Reste einer kulturellen und gastrosophischen Blütezeit: das Forum Romanum in Rom (Pixabay)

Entsprechend der geographischen Ausbreitung des Römischen Reiches über die Zeit wandelte sich dessen Küche von ursprünglich sehr einfachen, rustikalen Zubereitungen zu einer höchst raffinierten „haute cuisine“ in den letzten Jahrhunderten des Kaiserreiches. Im Vergleich zur heutigen Situation hatten die römischen Köche

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Das Geschmackserlebnis Wein findet im Kopf statt

Das Innere der Walnuss ähnelt der Struktur des Gehirns. Bild von Ulrike Leone auf Pixabay.

Als Veranstalter und Durchführender von Weinproben habe ich über die Jahre festgestellt, dass Geschmacks- und Geruchsempfindungen enorm manipulierbar sind. Wenn man mit der Autorität des „Fachmannes“ eine bestimmte Sensorik vorgibt, wird diese von den Probenteilnehmern in den

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