Genußreiche Barbarenwurzel

Rhabarber Stängel (Foto Pixabay mit Dank an ulleo)

Ende April tauchen sie wieder in den Regalen der Obst- und Gemüsehändler auf, die langen, von Rot nach Grün changierenden Stangen namens Rhabarber und lassen die Herzen der Freunde süß-sauerer Spezialitäten höher schlagen, denn die Saison ist kurz: nach dem 24. Juni (dem Johannistag)

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Das Terroir wird stark vom Mikrobiom des Bodens bestimmt

Der Hahn auf einem Misthaufen, der zur Düngung des Weinbergs dient. (Foto: Pixabay)

In einem Beitrag an dieser Stelle habe ich vor einiger Zeit vom „Mikrobiologischen Terroir“ gesprochen und in diesem Zusammenhang versucht, die Bedeutung des „Mikrobioms“ im Boden des Rebgarten zu würdigen. Unter diesem Begriff verstehen wir die Gesamtheit der Mikroorganismen, zu

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Gute und schlechte Ernährung

In den Medien: Verbote und Gebote zur Ernährung (Grafik: Pixabay mit Dank an OpenClipart-Vectors)

Selbst wenn man den täglichen Blätterwald nur sehr oberflächlich durchforstet, fällt einem die regelmäßige Behandlung von Ernährungsthemen auf. Ständig erscheinen neue Studien zum positiven oder negativen Effekt von Nahrungsmitteln auf unsere Gesundheit und damit auf unser Wohlbefinden. Die Intensität

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Pyrazine stehen für die grünen Aromen im Wein

Bei maschineller Lese können Pyrazine aus Weinblättern mit in den Gärtank und später in den Wein kommen (Foto: Pixabay)

Wie kann es sein, dass frisch gepflückte Essweintrauben, auch Tafeltrauben genannt, neben ihrer Süße nur sehr verhalten fruchtige Aromen preisgeben? Manchmal kann man allerdings Muskat-, grasige Apfelnoten oder auch andere, vegetabile Geschmacksstoffe wahrnehmen. Dagegen

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Das untergegangene „Garum“

Reste einer kulturellen und gastrosophischen Blütezeit: das Forum Romanum in Rom (Pixabay)

Entsprechend der geographischen Ausbreitung des Römischen Reiches über die Zeit wandelte sich dessen Küche von ursprünglich sehr einfachen, rustikalen Zubereitungen zu einer höchst raffinierten „haute cuisine“ in den letzten Jahrhunderten des Kaiserreiches. Im Vergleich zur heutigen Situation hatten die römischen Köche

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