“Naturweine”: Georgien ist das große Vorbild

Das Rebenkreuz der Heiligen Nino vor der Swetichoveli-Kathedrale in Mzcheta.

Unter der heutigen Jugend, soweit sie überhaupt dem Wein als Genussmittel zugänglich ist, haben die sog. „Naturweine“ so etwas wie Kultstatus. In unseren Breiten ist es eine zahlungskräftige, urbane Schicht junger Erwachsener (schon seit einiger Zeit als “BoBo” = Bourgeois-Bohemiens, definiert) mit ausgeprägtem

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Charmant und spritzig: Kohlensäure im Wein

Kohlensäure im Rosé: erfrischend und lebendig!

Ein spritziger Wein zeichnet sich durch seine am Gaumen wahrnehmbare frische Säure aus. Das bewirken häufig nicht nur die üblichen Weinsäuren sondern auch die im Wein enthaltene Kohlensäure, d.h. dem Reaktionsprodukt des gasförmigen Kohlendioxyds (CO2) mit Wasser. CO2 entsteht im Prozess des Gärablaufes gleich zwei Mal: zunächst

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Bietet “terra preta” einen Vorteil für die Reben?

Würde “Terra preta” zu noch besserem Wein führen?

In der Kulturgeschichte des Menschen gebührt der Geschichte der Landwirtschaft besondere Aufmerksamkeit, denn um das Überleben unserer Spezies zu garantieren bedurfte es zu allen Zeiten und in allen Regionen der Erde Techniken, die mit der stetig wachsenden Bevölkerung die Effizienz der Nahrungsmittelproduktion steigerten. Dazu gehörte

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