korybantischer Tanz, ein Tanz, der wahrscheinlich auf Gymnopaedien getanzt wurde
Wieder ist es ein ziemlich verwirrender Begriff, der ein Musikgenre bezeichnen und verständlich machen soll: „neue Einfachheit“. Was kann man sich darunter vorstellen? Verzicht auf komplexe musikalische Formen? Leicht verständliche, musikalische Inhalte? Rückgriff auf ältere Perioden der Musikgeschichte? Vielleicht von allem ein bisschen!
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Alter suggeriert Weisheit und Erfahrung (Foto von Pixabay. Mit Dank an jpeter2!)
Wenn man einer Erhebung der Universität Leipzig Glauben schenken will, muss man leider anerkennen, dass 27 % der Deutschen der Meinung sind, die Bundesrepublik würde durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet. Während Antisemitismus in unserem Land
Bitte lesen Sie hier weiter: Die Altersdiskriminierung erhält zu wenig Aufmerksamkeit
Ein Wunderwerk der Biologie: die Zunge (Foto: Pixabay)
„Von der Zunge hängt des Menschen Würde und Glück ab“ so hat sich der große Humanist und Theologe Erasmus von Rotterdam (1469 – 1536) einst geäußert und damit gleich auf die doppelte Wichtigkeit dieses kleinen Körperteils hingewiesen. Die Zunge ist essentiell für das Formen
Bitte lesen Sie hier weiter: Das Geheimnis der Zunge: schmecken, sprechen und singen
André Brouillet (1857 – 1914): „Une leçon clinique à la Salpêtrière“
Selbst wenn wir schweigen spricht unser Körper mit all seinen dazu zur Verfügung stehenden Mitteln und diese reichen von der Kleidung über die Körperhaltung bis hin zur Gestik und Mimik. Manche Psychologen behaupten, dass die physische Kommunikation eine deutlich höhere Mitteilungswertigkeit habe
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Wiesenblumen im Sommerwind
Wie sein baltischer Komponistenkollege Arvo Pärt (geb. 1935) aus Estland ist der lettische Komponist Pēteris Vasks (geb. 1946) ein großer Verehrer langsamer Tempi. In „ZEIT-online“ vom 28.04.2009 wird er mit folgenden Sätzen zitiert: „In meinen Werken stehen die schnellen Sätze immer für das Aggressive, Brutale, für die dunkle
Bitte lesen Sie hier weiter: Betrachtungen zum Thema „Musik, Stille und Todesweh“
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Vortrefflicher Witz
An dieser Stelle stand bis vor Kurzem noch die Philosophie unseres Weinhandels „La Vineria“. Dieses Unternehmen ist mittlerweile Geschichte: Zum 31. März 2026 haben meine Frau, Isabel del Olmo, und ich unsere Geschäftsaktivitäten aufgegeben. Für uns beide waren die Jahrzehnte, in denen wir mit unseren Kunden ein Teil der spannenden und genussvollen Weinszene Spaniens waren, Herausforderung und Befriedigung zugleich. In meinem „önosophischen Blog“ hatte ich mich bereits vielfältigen kulturellen Themen gewidmet und dies, obwohl der aus dem Griechischen abgeleitete Begriff „Önosophie“ eigentlich nur die „Weisheit vom Wein“ bedeutet. Wie der Wein selbst können auch die Gedanken eines Hedonisten gelegentlich in ein breiteres zivilisatorisches Umfeld geraten und Bereiche wie die Musik, die Philosophie, die bildende Kunst, die Literatur und auch die Gesellschaftspolitik umfassen. Dieses Spektrum unterschiedlicher Thematiken möchte ich auch weiterhin in meinen Beiträgen bearbeiten. Trotz aller gesundheitspolitisch motivierter Kritik kommt mir der Wein dabei gelegentlich schöpferisch zu Hilfe. Wein in Maßen trinken und genießen ist etwas Emotionales, und im Wein kann der Künstler Inspiration finden. Keiner hat dies schöner und treffender ausgedrückt als Shakespeare in seinem "König Heinrich der Vierte" (2. Teil, 4. Aufzug, 3. Szene), wo er den lebensfrohen Falstaff in der Übersetzung von August Wilhelm von Schlegel und Ludwig Tieck ausrufen lässt:
(Der Wein) „steigt Euch in das Gehirn, zerteilt da alle albernen und rohen Dünste, die es umgeben, macht es sinnig, schnell und erfinderisch, voll von behenden, feurigen und ergötzlichen Bildern; wenn diese dann der Stimme, der Zunge, überliefert werden, was ihre Geburt ist, so wird vortrefflicher Witz daraus".
Vortrefflicher Witz können selbstverständlich auch die schönen Farben und Formen des Malers oder Bildhauers bzw. die spannenden Klänge des Musikers sein.
Texte um reine Fakten können heute problemlos von Künstlicher Intelligenz (KI) zusammengestellt werden. Um Sachverhalte aber wirklich verstehen zu können, bedarf es einer persönlichen Sicht und einer Interpretation. Die will ich mit meinen Beiträgen liefern, allerdings ohne besondere Ansprüche an Originalität, dafür aber immer mit der strikten Forderung nach Glaubwürdigkeit!
Ich hoffe, dass Sie Freude an meinem Blog haben und freue mich auf „Feedback“!.
Peter Hilgard
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