Was sagt der ph-Wert über einen Wein aus?

Nach der Lese ist vor der Lese: auch der pH-Wert des Bodens ist wichtig.

Der sog. „pH-Wert“ spielt in der Önologie eine nicht unbedeutende Rolle. Er drückt die Stärke eines sauren oder basischen Milieus u.a. im Most, im Wein selbst und im Boden des Rebgartens aus. „Die Säure im Wein ist wie das

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Was Thiole im Wein alles bewirken.

Der individuelle Fruchtgeschmack wird u.a. durch Thiol-Verbindungen vermittelt. Bild von suju auf Pixabay

Chemisch betrachtet sind Thiole (vom griechischen “ theío“ = Schwefel) organische Verbindungen, die den Alkoholen ähneln, aber statt des Sauerstoffatoms ein Schwefelatom enthalten, daher werden sie auch als Thioalkohole bezeichnet. Sie sind ein ganzer Strauß von chemisch leicht abgewandelten Molekülen,

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Butter im Wein?

Geliebt und verehrt: buttrige Nuancen im Weißwein.

Verehrer weißer Burgunder können beim Gedanken an die buttrigen Töne im Glas ins Schwärmen geraten. Es duftet nach frisch gebackenem Croissant unterlegt mit fruchtigen und kräutrigen Noten. In dem Strauß der komplexen Aromen stechen dezent Töne von Vanille und Buttercreme hervor. Eine symphonische Geruchs- und Geschmacksdichtung

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„Kindermord“ beim Weintrinken?

Frei nach Friedrich Nietzsche: „Die Reife eines Weins kommt auf Taubenfüßen daher“ (original: Die großen Ideen kommen auf…)

Über die Flaschenreifung des Weines habe ich mich an dieser Stelle bereits vor einiger Zeit ausgelassen, möchte aber anlässlich einer Begebenheit nochmals auf dieses Thema zurückkommen: Bei einer Weinprobe unter Gleichgesinnten war ich von

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Blühende Rebstöcke – eine Untertreibung der Natur

Blühender Tempranillo-Stock auf dem Cerro de la Retama (Andalusien)

„Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewußtsein der eigenen Macht herrührt“. Dieser Aphorismus stammt von Paul Cézanne (französischer Maler 1839 – 1906) und lässt sich auch auf die Natur anwenden. Der spektakuläre aber schrecklich aufgeblasene Pfau ist ein absoluter Nichtsnutz und der kümmerlichen

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