Die Kultur des Taschentuchs

Klassischer Gebrauch des Taschentuchs. (Foto: Pixabay, mit Dank an Peter Danbury)

An einem der ersten Sommertage bin ich, gleichsam als Begrüßung der neuen Jahreszeit, zu meinem Lieblings-Eisladen gegangen und habe mir einen Becher voll der süßen, kalten Verführung genehmigt. Als das Gefäß leer gelöffelt war, wollte ich mir den Mund abwischen und bemerkte,

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Katzenmusik

Jean Ignace Isidore Gérard: Lithografie „Charivari“ (gemeinfrei)

Jean-Jacques Grandville (1803 – 1847) war ein französischer Zeichner und Grafiker, dessen Buchillustrationen in seinem Land zu den Klassikern zählen. Er hat u.v.a. den Don Quijote, La Fontaines Fabeln, Gullivers Reisen und Robinson Crusoe mit Bildern versehen, daneben war er auch ein begnadeter Karikaturist, wie seine

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Was ist eigentlich Alkoholtoleranz?

Nächtliches Trinkgelage (William Hogarth, 1731)

Eine Gruppe von sechs jungen Damen und Herren sitzen um einen runden Tisch, auf dem noch die Teller und Käsereste des Abendessens stehen. Dazu wurde ein roter Crianza-Wein aus Ribera del Duero getrunken. Jemand hatte das Thema des Gaza-Krieges angesprochen und nun befand sich die Gruppe in

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Das Geheimnis der Zunge: schmecken, sprechen und singen

Ein Wunderwerk der Biologie: die Zunge (Foto: Pixabay)

„Von der Zunge hängt des Menschen Würde und Glück ab“ so hat sich der große Humanist und Theologe Erasmus von Rotterdam (1469 – 1536) einst geäußert und damit gleich auf die doppelte Wichtigkeit dieses kleinen Körperteils hingewiesen. Die Zunge ist essentiell für das Formen

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Önologischer und musikalischer Dilettantismus

Auch für Dilettanten gültig: Schriftzug über dem Eingang zur Frankfurter Alten Oper

Mit dieser Tatsache muss ich leben: ich habe keine richtige Begabung für die Musik. So traurig das klingt: ich kann keine Noten lesen, ich spiele kein Instrument, kann nicht einmal singen, wiedererkenne nur schwerlich eine einmal gehörte und etwas komplexere Melodie

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