Zeit für die Frühlingsweine

Frühlingsboten: ein blühender Magnolienbaum

Der Frühling ist eine Jahreszeit, die die Seele eines Romantikers zum Schwingen bringt. Das hat auch der schwäbische Lyriker Eduard Mörike (1804 – 1875) so erfahren und das wunderschöne Gedicht vom blauen Band des Frühlings geschrieben:

Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte Süße, wohlbekannte Düfte

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Eine subjektive Sicht: Süße im Wein muss nicht sein.

Ein Klassiker für Sußweine: Kelchglas aus dem 19. Jhrh.

Ich habe ein Problem mit süßen Weinen, sie schmecken mir in ihrer Mehrzahl nämlich nicht. Dabei lese und höre ich immer wieder, dass Restsüße bei den heutigen Weintrinkern absolut im Trend liegen würde. Wenn ich auf die Geschichte des Weins sehe, stelle ich erstaunt

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Eine sehr persönliche Sicht auf das Altern

Das Altern: ein farbenfroher Herbst des Lebens

Der Aufenthalt bei den farbenfrohen Bienenfressern hat mich zur Nachdenklichkeit gebracht und ich habe ein wenig über mich selbst und mein Leben reflektiert. Nach der Aufgabe von „La Vineria“ war für mich offenbar der Zeitpunkt gekommen mich mit den Jahren meines aktiven Geschäftslebens einmal kritisch auseinanderzusetzen.

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Flasche geöffnet – was passiert mit dem Rest?

Gestern Abend, in gemütlicher Runde bei einer Flasche Rotwein habe ich mal wieder jenen Kardinalfehler begangen, den zu vermeiden ich mir eigentlich schon vor langer Zeit vorgenommen hatte: ich öffnete noch eine Flasche, nachdem die Gäste schon zaghaft ihren Aufbruch angekündigt hatten. War es erneut meine unausgesprochene Hoffnung, dass sie bei vollen Gläsern nicht gehen

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An die Melancholie – ein Gedicht von Herman Hesse

In meinem vorangegangenen blog-Beitrag habe ich auf den Zusammenhang von Wein und Melancholie hingewiesen. Nach seiner Veröffentlichung bin ich auf ein Gedicht Herman Hesses (1877 – 1962) gestoßen in dem diese Verbindung auch gemacht wird und welches mir sehr gut gefallen hat. Darin spricht der Dichter die „Melancholie“, die er personifiziert hat, direkt an: vor

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