Wein und Diabetes

Leonardo da Vinci: Der truvianische Mensch - Harmonie des Körpers (=Gesundheit)

Leonardo da Vinci: Der truvianische Mensch – Harmonie des Körpers (=Gesundheit)

Nach Schätzungen der Weltgesundheits-Organisation (WHO) wird es im Jahr 2030 in Europa 66,5 Mio. Diabetiker geben. Allein in Deutschland sind es es gegenwärtig schon ca 4 Millionen. Maßnahmen, die zur Verminderung der gefürchteten Komplikationen dieser Krankheit führen sind daher von hoher gesundheitspolitischer Relevanz. Vor kurzem bin ich im Internet auf eine klinische Studie von J.I. Blomster und Mitarbeitern gestoßen, deren Ergebnisse mich wegen ihrer klaren Aussagen überrascht haben. Es ging um die Frage welchen Einfluss Alkohol-Trinkgewohnheiten auf die häufigsten Herz-/Kreislaufkomplikationen während des Verlaufs von Diabetes des Typs 2 haben. Bekannt ist ja aus vielen vorangegangenen Studien, dass Herz- und Kreislauferkrankungen  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Wein und Diabetes

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Isabel del Olmo in Frankfurt: eine Europäerin aus Spanien.

Die spanischen Wähler haben sich vergangenen Sonntag kompromisslos zu Europa bekannt. Eurokritiker gab es nicht und auch Isabel del Olmo, die Geschäftsführerin von LA VINERIA, ist eine begeisterte Europäerin. Julia Lorenz, Journalistin der „Frankfurter Neue Presse“ hat am Tag vor der Wahl (24.05.2014) auf die Internationalität von Frankfurt hingewiesen und als leuchtendes Beispiel dafür in ihrem Artikel auch Isabel del Olmo genannt. Sie hätte ebenso einen Blick in die Kunden-Kartei von La VINERIA werfen können um das weit gefächerte Nationalitäten-Spektrum der Weinfreunde im Rhein-Main-Gebiet aufzuzeigen. Wir sind sehr stolz darauf und laden alle Liebhaber guter Rebensäfte, die uns noch nicht kennen, dazu ein sich einmal im Sortiment von LA VINERIA, dem anerkannten Spanien-Spezialisten der Region, umzusehen.
FNP

 

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Die optimalen Trinktemperaturen

Der Sommer ist im Anmarsch und mit ihm die Frage wie soll ich welche Weine kühlen um sie in der warmen Jahreszeit maximal genießbar zu halten. Da gibt es ganz erhebliche Unterschiede entsprechend des Weintyps und der persönlichen Vorlieben der Genießer. Es klingt wie eine Binsenweisheit zu sagen, dass die Temperatur beiden, dem Wein und dem Konsumenten gerecht werden muss. Die Hauptsache ist, dass die Temperatur des Weins seine Aromen und seinen Geschmack nicht negativ beeinflussen.

Ein erheblicher Teil der Aromen, die die Geruchs- und Geschmacksnerven anregen sind flüchtiger Natur, d.h. sie sind als Gase im Wein gelöst. Bei sehr niedrigen Temperaturen können sie nicht entweichen, der Wein bleibt geruch- und geschmacklos. Bei höheren Temperaturen verdunstet besonders der Alkohol und hinterlässt eine unangenehm alkoholische Nase. Irgendwo dazwischen liegt die optimale Trinktemperatur des Weins.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Die optimalen Trinktemperaturen

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Das Schubladendenken von Weinfreunden

Ordnung muss sein: Schubladen und Fächer für Wein

Ordnung muss sein (auch im Kopf!): Schubladen und Fächer für Wein

Außer dem Wein gibt kein anderes Genussmittel bei dem der Zwang der Hersteller und der Konsumenten derart groß ist es zu kategorisieren und in eine intellektuelle Schublade zu stecken. „Regulierungsbehörden“ wachen über die Einhaltung der Weingesetze und  Weinfreunde können sich darüber echauffieren ob eine gegebene Spätlese nicht vielleicht doch schon eine Auslese sei, oder ob eine „Reserva“ von ihrer Ausbauzeit nicht schon eine „Gran Reserva“ genannt werden dürfe. Über die Herkunft der Trauben wird bürokratisch Buch geführt und entsprechende Titel wie „Tafelwein“, „Landwein“ oder Prädikatswein“ vergeben und der Wein wird ggf. mit einer „amtlichen Prüfnummer“ versehen. Die berühmte Qualitätsklassifizierung der Weingüter in Bordeaux aus dem Jahre 1855 (Grand Cru Classé) war wohl nur ein geniales Marketing-Instrument, wird aber von den Weintrinkern in aller Welt unverändert ernst genommen und finanziell entsprechend honoriert. Genau wie  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Das Schubladendenken von Weinfreunden

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Ist die Ästhetik des Weins Kunst?

Bild an der Wand ist Kunst und Wein am Gaumen etwa auch?

Ein Bild an der Wand ist Kunst und der Geschmack des Weins am Gaumen etwa auch?

Es gibt begeisterte Weinfreunde, die ihre Lieblinge in Flaschen wie  „Kunstwerke“ betrachten und deren Schöpfer, den Winzer, als Künstler wahrnehmen. Der Begriff der Kunst leitet sich von Können ab und vereinfachend kann man sagen, dass jede Fertigkeit und jedes Handwerk eine „Kunst“ ist. So gesehen ist der Winzer ganz sicher auch ein Künstler. Die teilweise astronomischen Preise, die seine „Werke“ auf Versteigerungen erzielen können, rücken ihn auch in seiner Wertschätzung tatsächlich nahe an große Künstler. Streng genommen „macht“ der Winzer den Wein aber gar nicht. Es ist die Natur, die die Voraussetzungen schafft, die der Winzer lediglich unterstützt und in die richtige Abfolge ordnet, die allerdings vielfach in den örtlichen Traditionen festgeschrieben ist.

Kunst muss man sehen, hören, und fühlen.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Ist die Ästhetik des Weins Kunst?

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