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Schwere Vorwürfe gegen Robert Parker

Parker-Punkte per Roulette?
Parker-Punkte per Roulette?

In der kürzlich erschienenen Ausgabe der Zeitschrift „weinwelt” (Nr. 2, Feb.-März 2012) erschien auf der Titelseite die reisserische Ankündigung „SKANDAL UM ROBERT PARKER”. Auf den Seiten 37 bis 39 fand sich dann ein sehr fundiert geschriebener Artikel meines Jounalistenkollegen Dr. Hermann Pilz.  Hierin wird zunächst einmal dargestellt was für ein Imperium R. Parker rund um seine Weinkritiken aufgebaut hat und, dass die meisten Verkostungsnotizen garnicht mehr aus seiner eigenen Feder stammen (siehe in diesem Blog: Die Weinpunkter und Dufterlebnisse…) . Ich selbst habe den Guru einmal in der Rioja kennengelernt und war sehr angetan von seiner fachlichen Kompetenz und seinem vermeintlich bescheidenen Auftreten.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Schwere Vorwürfe gegen Robert Parker

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Mandelblüte am Dreikönigstag

Mandelblüte am 6.1.2012

Mandelblüte am 6.1.2012

Selbst die älteren Bauern der Gegend  hatten soetwas noch nicht erlebt: im andalusischen Süden glichen die letzten Tage des Jahres 2011 und die ersten des neuen einem verirrten Sommer. Als habe sich das Wetter in der Zeit vertan kletterten die  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Mandelblüte am Dreikönigstag

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Mein Urgroßonkel E.W. Hilgard und der Weinbau in Kalifornien

Eugen Waldemar Hilgard

Eugen Waldemar Hilgard

Am Beginn des  neuen Jahres ist vielleicht die Gelegenheit sich eines Verwandten zu erinnern, der von seiner Interessenslage viel mit mir gemeinsam hat. Eugen Waldemar Hilgard, ist ein Großonkel von mir und er war der erste Professor für Weinbau und der Gründungsdekan der Fakultät für Agrarwirtschaft an der Universität von Kalifornien in Berkeley. Seine Forschungen über den Wein erstreckten sich vom Rebwachstum in den verschiedenen Regionen Kaliforniens bis zur Analytik der Farbe und des Tanningehalts der Beeren und des fertigen Weins. Er personifizierte die Entwicklung der amerikanischen Reb- und Bodenkunde und der Önologie schon im späten 19.  Jahrhundert.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Mein Urgroßonkel E.W. Hilgard und der Weinbau in Kalifornien

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Bericht von der Weinlese 2011 in Spanien.

Kontrolle des Lesegutes am Selektierband
Kontrolle des Lesegutes am Selektierband

Die Abteilung Wein am spanischen Generalkonsulat in Düsseldorf  (vinos.dusseldorf@comercio.mityc.es) hat mir einen Bericht über die wichtigsten Aspekte der zurückliegenden Weinlese in Spanien geschickt. Er wurde von David Schwarzwälder verfasst und bringt alles Wissenswerte zum Ausdruck. Ich gebe ihn (zusammen mit dem nebenstehenden Foto) hier, mit Zustimmung der Urheber  im Original wieder:

Die Weinlese in Spanien 2011 war von zwei wesentlichen Faktoren bestimmt:   ….  bitte lesen Sie hier weiter: Bericht von der Weinlese 2011 in Spanien.

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Ist Wein aus Hochlagen tatsächlich gesünder?

Die Höhenlage Cerro de la Retama
Das “Terroir d´altitude” des
Cerro de la Retama

Neben den Bergen in der spanischen Provinz Granada, der Heimat der Bodega Los Barrancos, gibt es in Europa Weinbau in Hochlagen in Aosta in Nord-West-Italien, im Schweizer Wallis, auf Cypern und auf den Kanarischen Inseln, ebenso wie in Argentinien und sehr vereinzelt noch in Nepal und im Königreich Bhutan. Hochlagen wie z.B. El Arenal in der Gegend des argentinischen Salta ist mit über 3.000 m.ü.M. einer der höchsten Rebgärten der Welt. Große Höhen haben eine tiefgreifende Wirkung auf die Reifung von Trauben und können gelegentlich auch eine echte Herausforderung für die Winzer darstellen, denn Wetter-Risiken wie Hagel und Frost bedrohen insbesondere im Frühjahr die Quantität und Qualität der Lese im Herbst.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Ist Wein aus Hochlagen tatsächlich gesünder?

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Herbstanfang – ein Stimmungsbild aus dem Süden.

Astronomisch beginnt der Herbst am 23. September und ich möchte diesen Tag zum Anlass nehmen den Freunden von La Vineria ein kleines Stimmungsbild von dieser Jahreszeit in Spaniens Süden, genauer gesagt in den Alpujarras, zu geben.

Weinlese in den Alpujarras
Weinlese in den Alpujarras

Nur noch tropfenweise rinnt das Wasser aus dem Hahn des Brunnens. Im langen, heißen Sommer scheint das lebensspendende Nass versiegt zu sein. Die Berge sind mit goldgelbem Stroh bedeckt, sie sehen aus wie eine Löwenhaut,  so hat es Cees Noteboom einmal beschrieben. Dazwischen stehen die Mandelbäume mit ihrem noch immer zartgrünen Laubwerk. Unter ihnen haben die Bauern ein grünes Netz ausgebreitet und man hört sie mit langen Stangen an die Äste schlagen.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Herbstanfang – ein Stimmungsbild aus dem Süden.

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Keine Frage: mein spanischer Lieblingskäse.

Eine aufgeschnittene Torta del Casar.

Eine aufgeschnittene Torta del Casar.

Eine Verkäuferin hinter der Käsetheke des renommierten Kaufhauses „El Corte Inglés” wollte mir einmal weismachen, daß sie ungefähr 130 spanische Käsesorten verkaufe. Was mir damals wie eine Münchhausen´sche Übertreibung erschien, ist aber offenbar wahr: Spanien ist ausserordentlich reich an regionalen Käsespezialitäten und viele davon tragen sogar offizielle Herunftsbezeichnungen. Wer „spanischer käse” googelt findet schnell auch die Namen und die Milchsorten dazu.

Das spanische Wort “queso” stammt natürlich genau wie der deutsche Begriff “Käse” vom Lateinischen “caseus”. Der berühmte gotische Geschichtschreiber Isidor von Sevilla glaubt,  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Keine Frage: mein spanischer Lieblingskäse.

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Besuch beim Nachbarn in der Provinz Almeria

Logo der Bodega de Aloboloduy

Logo der Bodega de Aloboloduy

Wer reist, kann  erzählen, das jedenfalls sagt der Volksmund. Bei meinem letzten Besuch in der Kellerei Los Barrancos ging ich auf die Reise in die Nachbarprovinz Almeria, genauer gesagt in das Dorf Alboloduy und habe dort Interessantes gesehen und geschmeckt. Paco Calvache und seine Tochter Christina, die ausgebildete Önologin ist, machen in ihrer kleinen aber feinen Kellerei erstaunlich intensive und fruchtige Weine, die sie im Falle der Roten auch noch ein Jahr ins Barrique legen. Der Cabernet Sauvignon, der Syrah und der Tempranillo werden zu einer saftigen Cuvée zusammengefügt, die beiden erstgenannten zusätzlich noch reinsortig als Vino de la Tierra de Andarax ausgebaut.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Besuch beim Nachbarn in der Provinz Almeria

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Michel de Montaigne und unsere Trinkgewohnheiten

Der Turm von Schloss Montaigne
Der Turm von Schloss Montaigne

Denke ich an Michel de Montaigne sehe ich den berühmten Turm im Schloß Montaigne im Perigord mit dem Arbeitszimmer und der Bibliothek des Meisters vor mir, in dem mir einst beim Besuch ein metapysischer Schauer angesichts der Würde dieses Ortes über den Rücken lief. Aber ich denke auch an Montaignes Beziehungen zum Wein, den er ja selbst um das Schloß angepflanzt hatte und aus vollem Herzen genoß. Der große Kenner der menschlichen Psyche  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Michel de Montaigne und unsere Trinkgewohnheiten

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Regionaler Wein „will nicht reisen”.

Störche bringen aus dem Süden auch nichts mit

Die Störche bringen beim Rückflug aus dem Süden auch nichts mit!

Die Urlaubszeit naht und mancher Weinfreund freut sich schon auf die Genüsse, die ihn am Ziel seiner Reise im Süden Europas erwarten. Später, wieder zuhause, kommt dann häufig die große Enttäuschung: „dem mitgebrachten Wein ist die Reise aber garnicht nicht bekommen”.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Regionaler Wein „will nicht reisen”.