Mit allen fünf Sinnen: Gastrophysik

Eine klassische Sinnestäuschung: beide Horizontallinien sind exakt gleich lang.

Es gibt Bilder in denen andere Bilder versteckt sind, die man allerdings erst nach einiger Konzentration darauf erkennt, oder auch Raster-Zeichnungen in denen objektiv paralelle Linien durch bestimmte Zusatzmuster schräg zu verlaufen scheinen (für ein weiteres Beispiel siehe auch nebenstehende horizontalen Linien). Diese und unzählige

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Ein Genuss der besonderen Art: Federrosé

Der fertige Vorgänger des diesjährigen “Federrosé”

Kurz vor der diesjährigen Weinlese Mitte September hatten wir entschieden in der Bodega Los Barrancos wieder einen Roséwein zu keltern. Daher haben wir die ersten, vollreifen, entrapptenTempranillo-Trauben in der pneumatischen Presse bei sehr niedrigem Druck kurz angepresst und anschliessend knappe drei Stunden mit den Schalen in der Presse

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Speisen aus Wein – Anno 1890

Einband und Titelseite des “Universal-Lexikon der Kochkunst” (Reprint-Ausgabe)

Dank des Leipziger Reprint-Verlages ist allen deutschsprachigen Gastrosophen das grandiose „Universal-Lexikon der Kochkunst“ von 1890 wieder zugängig. Selbst sein Einband wurde weitgehend der Zeit der Originalausgabe angepasst. Dieses zweibändige Werk, mit zusammen weit über 1000 Seiten, ist für den Liebhaber der Gastronomiegeschichte eine Fundgrube sondergleichen mit

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Ein Gassenhauer: der Gefangenenchor aus Nabucco

Das Bühnenbild: vor der Mailänder Scala 1848, dem Ort der Uraufführung des “Nabucco”.

Seit der Änderung der Zahlungsmodalitäten für das Öffentlich Rechtliche Fernsehen wurde viel gelästert über die seichten Unterhaltungsinhalte des Showgewerbes auf den Bildschirmen und die Blutlachen, die man durchqueren musste um in den Sektionssaal der Pathologie zu gelangen, wo man das letzte Geheimnis

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Hélène Grimaud und Mat Hennek in der Elbphilharmonie

Gigantisch: die Elbphilharmonie in Hamburg

Im Großen Saal der neuen Hamburger Elbphilarmonie standen auf dem Podium in der Mitte des überdimensionierten Raums ein Piano, zwei Lautsprecher und eine riesige LED-Leinwand. Die gefeierte französische Pianistin Hélène Grimaud sollte ihre bereits berühmte Zusammenstellung von romantischen und zeitgenössischen “Wasser”-Klavierstücken sowie die „transitions“, des Engländers Nitin Sawhney, kleine

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