Der Wein im Paradies

Kaum ein Ort ist so oft mit dem Wein in Verbindung gebracht worden wie das Paradies. Weinläden, Bars, Kneipen, ja ganze Regionen tragen in ihrem Namen den Begriff „Weinparadies“. Keiner hat das Paradies so friedlich und anheimelnd dargestellt wie der anonyme oberrheinische Meister aus dem 15. Jahrhundert in seinem kleinen Bild „Das Paradiesgärtlein“ – zu

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Rotweine „sur lie“ ausgebaut

Unter dem Titel “Oft sind die Hefen besser als der Wein” habe ich vor etwas mehr als einem Jahr an dieser Stelle über die Bedeutung der Hefen für die sinnliche Wahrnehmung von Duft und Geschmack referiert. Dabei bin ich auf eine Vinifikationstechnik überhaupt nicht eingegangen: die Reifung des Weins auf seinen Gärhefen („sur lie“). Historisch

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Umami im Wein

Wer sich schon einmal selbst überwunden und ein „Fast-Food“-Hamburger verdrückt hat, hat Bekanntschaft mit „umami“ gemacht. Das Wort stammt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie „wohlschmeckend fleischig und vollmundig herzhaft“. Ikeda Kikunae, ein Lebensmittelforscher in Japan postulierte Anfang des 20. Jahrhunderts, dass es neben den klassischen Geschmacksqualitäten salzig, bitter, süß und sauer noch

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Rainer Maria Rilkes Huldigung an die Oechsle Grade

Ein Mechaniker und Goldschmied aus Pforzheim namens Christian Ferdinand Oechsle hat im Jahr 1836 eine für den Weinbau grundlegende Erfindung gemacht: die Mostwaage. Noch heute wird vielfach mit ihr der Zuckergehalt des Traubenmostes bestimmt. Oechsle spekulierte in seiner berühmten Arbeit „Über den Gebrauch der Most- und Weinwaage“, dass man die Entwicklung der Gärung wesentlich besser

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Mein Sommerrotwein: Corral de Castro 2012

Etikett des Corral de Castro 2012

In einer lauen Sommernacht sitze ich auf der Terrasse meines andalusischen Domizils und schlürfe den Wein aus den einige hundert Meter entfernten Rebgärten. Den Corral de Castro 2012 habe ich dekantiert, denn wir haben ihm während der Vinifikation wenig Gelegenheit gegeben Sauerstoff aufzunehmen. Im großen, bauchigen Glas

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