Rotwein: wie ist der „Duft einer Zigarrenkiste“?

In manchen Rotweinbeschreibungen vergleicht der Autor eine bestimmte Duftkomponente mit der einer Zigarrenkiste. Lange Zeit habe ich geglaubt, dass dieses Aroma einfach der Zigarrenduft, der noch in der Verpackung hing, sei. Bis ich einmal eine derartige Kiste geschenkt bekam und mir das Holz etwas genauer ansehen und vor allem sensorisch etwas näher untersuchen konnte. Sie war aus Zedernholz gefertigt.

Tatsächlich passen Zedernholz und Rauchtabak vom Geruch her einfach perfekt zueinander. Die Zeder ist   ….  bitte lesen Sie hier weiter: Rotwein: wie ist der „Duft einer Zigarrenkiste“?

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Wein im Vatikan

Der kleinste Staat der Welt ist nicht etwa Monaco oder San Marino sondern die Vatikanstadt. Es ist eine Wahlmonarchie mit dem Papst als Staatsoberhaupt, in der ca. 1000 Menschen dauerhaft leben. Davon besitzen  jedoch nur etwa 600 einen vatikanischen Pass, der immer nur für die spezielle und zeitlich limitierte Funktion des jeweiligen Inhabers vergeben wird. All diese Menschen leben auf gerade einmal 0,44 qkm. Sie gehören entweder zur Geistlichkeit, zur Administration oder zum Haus- bzw. Sicherheitspersonal.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Wein im Vatikan

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Fastenzeit, Zeit des Verzichts?

Ein Schlösschen an der Loire (Cheverny) kann glücklich machen, muss aber nicht!

Ein kleines Schlösschen an der Loire (Cheverny) kann auch glücklich machen, muss aber nicht zwangsläufig!

Am vergangenen Aschermittwoch begann die Fastenzeit und manch ein Genießer hat sich da wohl wieder einmal vorgenommen bis zum Ostersonntag keinen Alkohol mehr zu trinken, keine Schokolade mehr zu essen oder keine Zigarren mehr zu rauchen. Der guten Vorsätze gibt es beinahe so viele wie es Menschen gibt und sehr häufig stehen sie mit Verzicht auf  einen geliebten Genuss in Verbindung. Verzicht kann gelegentlich für Geist und die Gesundheit tatsächlich nützlich sein, denn er zeigt dem Verzichtenden, dass sie/er nicht abhängig von dem vermeintlichen Laster ist.

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Der Wein und das Krebsrisiko

Meine frühere Tätigkeit als forschender Mediziner bringt es mit sich, dass mich medizinische Themen auch im Zusammenhang mit meiner anderen Leidenschaft, dem Wein, ganz besonders interessieren. Die Beiträge zu diesem Blog bezeugen dies ja sehr deutlich. Auch das Thema Wein und Krebs trifft bei mir auf großes Interesse, weil es ganz direkt mein früheres Arbeitsgebiet (Krebsforschung) betrifft.

Zur vorbeugenden Wirkung von Wein auf die Entstehung von Krebs gibt unzählige experimentelle Untersuchungen, die von Beobachtungen im Reagenzglas bis zur Krankenstatistik reichen. Im Mittelpunkt stehen dabei die sog. „Antioxydantien“. Diese, auch im Wein vorkommenden Substanzen (siehe Resveratrol) können Mutationen (genetische Veränderungen) in Zellen verhindern und daher nahmen Forscher an, dass sie auch in der Lage sein müssten die Entstehung von Krebs zu beeinflussen. Ein großes, ungeklärtes Problem ist allerdings  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Der Wein und das Krebsrisiko

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Alkoholfreier Wein: muss das sein?

Im Internet finden sich einige Foren in denen es um Sinn und Vergnügen von und mit alkoholfreien Weinen geht. Bei allen Beiträgen ist der Tenor durchgehend der gleiche. Was für alkoholfreies Bier schon allgemein akzeptiert ist, liegt beim Wein noch in weiter Ferne: genussvolles Trinken. Auf der spanischen Weinmesse Fenavin (2013) habe ich auch zweimal einen entalkoholisierten Wein probiert und mich zweimal mit Grausen abgewandt. Ich kann nicht leugnen, dass ein Bedarf für derartige Weine besteht, denn oft genug verhindert Alkohol die Nachhausefahrt nach einem guten Mahl – und auf ein paar Gläser eines guten Weines zum Gaumengenuss verzichtet ein Gourmet nur sehr ungern. Natürlich gibt es alkoholfreie Alternativen, aber keine ersetzt wirklich den Wein. Wer in Spanien einen „vino sin alcohol“ bestellt bekommt häufig ein Glas Traubenmost serviert. Schmeckt auch, insbesondere wenn er eiskalt getrunken wird, aber eben nicht nach Wein.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Alkoholfreier Wein: muss das sein?

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