Fastenzeit, Zeit des Verzichts?

Ein kleines Schlösschen an der Loire (Cheverny) kann auch glücklich machen, muss aber nicht zwangsläufig!

Am vergangenen Aschermittwoch begann die Fastenzeit und manch ein Genießer hat sich da wohl wieder einmal vorgenommen bis zum Ostersonntag keinen Alkohol mehr zu trinken, keine Schokolade mehr zu essen oder keine Zigarren mehr zu rauchen. Der guten

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Der Wein und das Krebsrisiko

Meine frühere Tätigkeit als forschender Mediziner bringt es mit sich, dass mich medizinische Themen auch im Zusammenhang mit meiner anderen Leidenschaft, dem Wein, ganz besonders interessieren. Die Beiträge zu diesem Blog bezeugen dies ja sehr deutlich. Auch das Thema Wein und Krebs trifft bei mir auf großes Interesse, weil es ganz direkt mein früheres Arbeitsgebiet

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Regelmäßiger Weinkonsum beugt Depressionen vor

„Der Traum der Vernunft erzeugt Ungeheuer“, so nannte Goya eine seiner berühmtesten Radierungen in den sog. Caprichos. Es könnte auch der Albtraum eines Depressiven sein. Es wird geschätzt, dass gegenwärtig beinahe 6 Millionen Menschen in Deutschland unter Depressionen leiden. Da verwundert es nicht, dass mit konstanter Regelmäßigkeit über Prominente, vielfach auch Sportler, berichtet wird, die

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Der Aperitif: Abführmittel oder Appetitanreger?

Wilder Fenchel (Foeniculum vulgare) ein Kraut für beliebte Aperitifs im Süden Europas (z.B. Pastis, Ouzo etc.)

Ein Blick ins Ethymologische Wörterbuch offenbart, dass der Begriff Aperitif, den wir alle für die Bezeichnung eines appetitanregenden, alkoholischen Getränks kennen, aus der Medizin kommt. Das Substantiv wurde aus dem lateinischen „aperire“ (= öffnen) gebildet. Ursprünglich bezog

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Schreckgespenst: Alkoholabhängigkeit

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung legte kürzlich einige alarmierende Zahlen vor (Zitat:) „9,5 Mio. Menschen in Deutschland konsumieren Alkohol in gesundheitlich riskanter Form. Durchschnittlich werden pro Kopf der Bevölkerung jährlich zehn Liter reinen Alkohols konsumiert. Etwa 1,3 Mio. Menschen gelten als alkoholabhängig. Jedes Jahr sterben in Deutschland 74.000 Menschen an den direkten und indirekten Folgen ihres

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