Spanische Suppe – die Mutter aller Suppen

Die „adafina“, eine Art Eintopf, war bei den sefardischen (spanischen) Juden das klassische Gericht für den Sabbat. In seiner einfachsten Form bestand es aus  koscherem Lamm- oder Zickleinfleisch. Dies wurde in  Würfel geschnitten und in einem feuerfesten  Tontopf mit reichlich Olivenöl, kleingeschnittenen  Zwiebeln, Knoblauch, Salz und aromatischen Kräutern wie  Thymian, Lorbeer und Majoran über einer glühenden  Feuerstelle drei bis vier Stunden langsam geschmort. Danach gab man noch etwas Safran und Brühe dazu und stellte es auf  eine Kohlefeuerstelle, die die Nacht über weiterglühte und so das Essen bis zu nächsten Mittag warm hielt.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Spanische Suppe – die Mutter aller Suppen

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Bericht von der Weinlese 2011 in Spanien.

Kontrolle des Lesegutes am Selektierband
Kontrolle des Lesegutes am Selektierband

Die Abteilung Wein am spanischen Generalkonsulat in Düsseldorf  (vinos.dusseldorf@comercio.mityc.es) hat mir einen Bericht über die wichtigsten Aspekte der zurückliegenden Weinlese in Spanien geschickt. Er wurde von David Schwarzwälder verfasst und bringt alles Wissenswerte zum Ausdruck. Ich gebe ihn (zusammen mit dem nebenstehenden Foto) hier, mit Zustimmung der Urheber  im Original wieder:

Die Weinlese in Spanien 2011 war von zwei wesentlichen Faktoren bestimmt:   ….  bitte lesen Sie hier weiter: Bericht von der Weinlese 2011 in Spanien.

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Ortega y Gasset und das Göttliche im Wein

Rebstock
„Die Beeren der Traube sind wie kleine Lichtgeschwülste“

Darüber, dass der Wein etwas Göttliches sei habe ich kürzlich im Zusammenhang mit Nicolaus Cusanus an dieser Stelle geschrieben. Diese grundsätzliche Einsicht zieht sich wie ein roter Faden sowohl  durch das Alte als auch durch das Neue Testament. So schreibt z.B. der Prediger Salomo (9/7 in Luthers Übertragung) „So geh hin und iß dein Brot mit Freuden, trink deinen Wein mit gutem Mut; denn dies dein Tun hat Gott schon längst gefallen“. Ein großer Bewunderer der Weine seines Landes war auch der spanische Philosoph und Schriftsteller José Ortega y Gasset.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Ortega y Gasset und das Göttliche im Wein

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Die Sinnlichkeit des Weinglases

Kelchglas aus dem 19. Jhrh

Meine Tante hatte mir ein paar alte Weingläser aus ihrer Familie vererbt. Es waren leuchtend rote Kelchgläser verziert mit gelben und roten Girlanden im Stile des Empire. In einer Vitrine sahen diese Objekte des 19. Jahrhunderts wunderschön aus, aber als Behältnisse für Wein waren sie nicht zu gebrauchen (siehe nebenstehende Abbildung).

Erstens sah man die Farbe des Weins nur verfälscht und unwirklich und zweitens waren sie zu dick und klobig am Mund, also blieben sie hinter der Glastüre und verstaubten langsam  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Die Sinnlichkeit des Weinglases

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Ist Wein aus Hochlagen tatsächlich gesünder?

Die Höhenlage Cerro de la Retama
Das „Terroir d´altitude“ des
Cerro de la Retama

Neben den Bergen in der spanischen Provinz Granada, der Heimat der Bodega Los Barrancos, gibt es in Europa Weinbau in Hochlagen in Aosta in Nord-West-Italien, im Schweizer Wallis, auf Cypern und auf den Kanarischen Inseln, ebenso wie in Argentinien und sehr vereinzelt noch in Nepal und im Königreich Bhutan. Hochlagen wie z.B. El Arenal in der Gegend des argentinischen Salta ist mit über 3.000 m.ü.M. einer der höchsten Rebgärten der Welt. Große Höhen haben eine tiefgreifende Wirkung auf die Reifung von Trauben und können gelegentlich auch eine echte Herausforderung für die Winzer darstellen, denn Wetter-Risiken wie Hagel und Frost bedrohen insbesondere im Frühjahr die Quantität und Qualität der Lese im Herbst.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Ist Wein aus Hochlagen tatsächlich gesünder?

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