Keine Frage: mein spanischer Lieblingskäse.

Eine aufgeschnittene Torta del Casar.

Eine aufgeschnittene Torta del Casar.

Eine Verkäuferin hinter der Käsetheke des renommierten Kaufhauses „El Corte Inglés“ wollte mir einmal weismachen, daß sie ungefähr 130 spanische Käsesorten verkaufe. Was mir damals wie eine Münchhausen´sche Übertreibung erschien, ist aber offenbar wahr: Spanien ist ausserordentlich reich an regionalen Käsespezialitäten und viele davon tragen sogar offizielle Herunftsbezeichnungen. Wer „spanischer käse“ googelt findet schnell auch die Namen und die Milchsorten dazu.

Das spanische Wort „queso“ stammt natürlich genau wie der deutsche Begriff „Käse“ vom Lateinischen „caseus“. Der berühmte gotische Geschichtschreiber Isidor von Sevilla glaubt,  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Keine Frage: mein spanischer Lieblingskäse.

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Tapas: Spaniens genußvoller Beitrag zur Gastrokultur

Die Erklärung: "Tapa" zu deutsch "der Deckel"

Die Erklärung: "Tapa" zu deutsch "der Deckel"

„Dem unbekannten Spanier sollten wir ein Denkmal setzen. Dem, der, wer weiß wann und wo, in seine Küche ging, eine Hand voller meeresfrischer Gambas, es mögen auch einfach ein paar Scheiben einer schlichten Aubergine gewesen sein, in einen Backteig hüllte und sie frisch fritiert und ohne große Worte dem Gast zum Sherry überreichte“. Dies schrieb 1992 der erste deutsche „Drei-Sterne-Koch“ Eckart Witzigmann. Zwar kennt man nicht den Namen des Erfinders der „Tapas“ aber die Übersetzung des Wortes gibt uns wenigstens einen kleinen Hinweis auf seinen Ursprung.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Tapas: Spaniens genußvoller Beitrag zur Gastrokultur

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Besuch beim Nachbarn in der Provinz Almeria

Logo der Bodega de Aloboloduy

Logo der Bodega de Aloboloduy

Wer reist, kann  erzählen, das jedenfalls sagt der Volksmund. Bei meinem letzten Besuch in der Kellerei Los Barrancos ging ich auf die Reise in die Nachbarprovinz Almeria, genauer gesagt in das Dorf Alboloduy und habe dort Interessantes gesehen und geschmeckt. Paco Calvache und seine Tochter Christina, die ausgebildete Önologin ist, machen in ihrer kleinen aber feinen Kellerei erstaunlich intensive und fruchtige Weine, die sie im Falle der Roten auch noch ein Jahr ins Barrique legen. Der Cabernet Sauvignon, der Syrah und der Tempranillo werden zu einer saftigen Cuvée zusammengefügt, die beiden erstgenannten zusätzlich noch reinsortig als Vino de la Tierra de Andarax ausgebaut.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Besuch beim Nachbarn in der Provinz Almeria

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Michel de Montaigne und unsere Trinkgewohnheiten

Denke ich an Michel de Montaigne sehe ich den berühmten Turm im Schloß Montaigne im Perigord mit dem Arbeitszimmer und der Bibliothek des Meisters vor mir, in dem mir einst beim Besuch ein metapysischer Schauer angesichts der Würde dieses Ortes über den Rücken lief. Aber ich denke auch an Montaignes Beziehungen zum Wein, den er ja selbst um das Schloß angepflanzt hatte und aus vollem Herzen genoß. Der große Kenner der menschlichen Psyche  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Michel de Montaigne und unsere Trinkgewohnheiten

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Regionaler Wein „will nicht reisen“.

Störche bringen aus dem Süden auch nichts mit

Die Störche bringen beim Rückflug aus dem Süden auch nichts mit!

Die Urlaubszeit naht und mancher Weinfreund freut sich schon auf die Genüsse, die ihn am Ziel seiner Reise im Süden Europas erwarten. Später, wieder zuhause, kommt dann häufig die große Enttäuschung: „dem mitgebrachten Wein ist die Reise aber garnicht nicht bekommen“.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Regionaler Wein „will nicht reisen“.

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