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Hintergründe: Fischküche und Weißwein

Der herrliche Duft des Meeres wie hier an den  Rias Baixas nach Algen und Jod ist mit guter Fischküche assoziiert.

Am Beginn seiner gastronomischen Geschichte war Fisch nicht einmal in den Küstenregionen Europas ein besonders beliebtes Nahrungsmittel. Fleisch spielte in Zentraleuropa praktisch immer die Schlüsselrolle in der Ernährung der Menschen. Auf jüdischem Vorbild fußte bereits im frühen Christentums die Idee des Fastens.  Fasten bedeutete im Wesentlichen den zeitweisen Verzicht auf Fleisch in der Ernährung. Körperliche Entbehrung sollte Geist und Willen stärken. Wenn Fleisch in der Fastenzeit nicht gegessen werden durfte, entstand die Notwendigkeit alternative Nahrungsmittel für die nötige Kalorienzufuhr zu finden. Zu diesem Zeitpunkt begannen in unserer Esskultur die Erfolgsgeschichten von eiweißreichen Ersatzprodukten wie Hülsenfrüchten, Käse, Eiern, Geflügel und, last but not least, Fisch.

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