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Was ich in der Schule nicht erfuhr…

Als ehemaliger Schüler des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums in Bad Godesberg hätte ich eigentlich wissen müssen, dass der Namensgeber dieser Bildungsstätte ein großer Weinfreund war. Aber erst kürzlich, ein halbes Jahrhundert später, stiess ich auf einen Text dieses großen deutschen Philosophen, Theologen und Mathematikers, der mir diesen Zusammenhang deutlich machte.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Was ich in der Schule nicht erfuhr…

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Michel de Montaigne und unsere Trinkgewohnheiten

Denke ich an Michel de Montaigne sehe ich den berühmten Turm im Schloß Montaigne im Perigord mit dem Arbeitszimmer und der Bibliothek des Meisters vor mir, in dem mir einst beim Besuch ein metapysischer Schauer angesichts der Würde dieses Ortes über den Rücken lief. Aber ich denke auch an Montaignes Beziehungen zum Wein, den er ja selbst um das Schloß angepflanzt hatte und aus vollem Herzen genoß. Der große Kenner der menschlichen Psyche  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Michel de Montaigne und unsere Trinkgewohnheiten

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Mein schönstes Weinlied

Ich bin ein großer Freund der engen Verbindung von Wein mit der Musik, aber „Weinlieder” haben für mich immer etwas furchtbar Banales und Biederes an sich. Meist versuchen sie den Rausch zu entschuldigen und zu legitimieren und grenzen in ihrer Anzüglichkeit oft an die Zote. Natürlich gehören Liebe und Wein ganz eng zusammen und – wie jeder Weinfreund weiß – der Wein selbst kann mitunter das Erotischste auf der Welt sein.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Mein schönstes Weinlied

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Die Gesellschaft der Weintrinker (2)

Der Beginn der Weinfreuden: vom Nomaden zum Weinbauern

Vergorenen Traubensaft hat unsere Spezies, der Mensch, schon in grauer Vorzeit als Getränk dem Wasser vorgezogen. Das ist verständlich, denn Wein hatte tatsächlich viele Vorzüge. Er war als Getränk hygienisch erheblich sicherer als das Wasser, das ja ausserdem noch als Zeichen tiefster Armut galt. Vom Wein wurde man in den frühen Tagen unserer Kultur deutlich seltener krank als vom Wasser. Gegenüber dem oft gefährlichen Brunnen- oder Flußwasser besaß Wein den Vorteil wesentlich geringerer Keimbelastung. Ausserdem hatte er die bereits erwähnten psychotropen (berauschenden) Effekte und war noch dazu  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Die Gesellschaft der Weintrinker (2)

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Ein paar Gedanken zu Wein und Erotik

In der Partnerwahl spielt die Begierde, bzw. der Trieb der beiden Liebesobjekte, seien sie hetero- oder homosexuell, eine wesentliche Rolle. Demgegenüber gibt es eine Vielzahl von gesellschaftlichen Hemmungen bzw. sozial tabuisierten Sexualwünschen, die einer Triebefriedigung im Wege stehen. Eines der wichtigsten Kennzeichen unserer abendländischen Kultur ist ja bekanntlich  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Ein paar Gedanken zu Wein und Erotik