Drucken Drucken Artikel weiterempfehlen Artikel weiterempfehlen

Es gibt keine guten Weine, sondern nur gute Flaschen

Bereits die Farbe lässt erkennen, dass der Inhalt von zwei Flaschen unterschiedlich ist

Bereits die Farbe lässt erkennen, dass der Inhalt von zwei Flaschen unterschiedlich ist

Der Titel dieses Beitrags klingt wie ein althergebrachtes Klischee, und trotzdem ist die Aussage völlig richtig. Fast jedem Weinfreund ist es schon mal passiert, dass zwei Flaschen des selben Weins, zur gleichen Zeit gekauft und nach ein paar Jahren gleichzeitig geöffnet, zwei völlig verschiedene Weine zu sein schienen. Wie kann das sein? Wir haben es in der Tat mit einem Phänomen zu tun, das uns sehr deutlich sagt, dass der Wein – selbst abgefüllt auf die Flasche – noch ein quicklebendiges Produkt ist und auf kleinste Veränderung seiner Reifebedingungen reagieren kann. Nachfolgend möchte ich stichwortartig versuchen die wichtigsten Gründe für das Phänomen der  möglichen Qualitätsschwankungen von Flasche zu Flasche aufzuführen.

Natürlich kann es mal vorkommen, dass tatsächliche Unterschiede im Flascheninhalt  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Es gibt keine guten Weine, sondern nur gute Flaschen

Drucken Drucken Artikel weiterempfehlen Artikel weiterempfehlen

Faustregeln zur Lagerung des Weins in der Wohnung

Für kurze Zeit griffbereit: Wein im Bücherregal

Für kurze Zeit – dafür jederzeit – griffbereit: Wein im Bücherregal

In einem vorangegangenen Blog (Gedanken zur Lagerfähigkeit von Weinen zuhause)  hatte ich über die Weinreifung zuhause gesprochen. Daraufhin erhielt ich mehrere Nachfragen was denn tatsächlich die objektiven Parameter für eine gute Lagerung seien. Um dies zu beantworten glaube ich, dass es sinnvoll ist von zwei völlig unterschiedlichen “Lagerzielen” zu sprechen. Erstens, Weine, die man, gleichsam als Vorrat, einfach nur aufheben (lagern) möchte um sie zu einem späteren Zeitpunkt genußvoll zu trinken und  zweitens, Weine, die während der Lagerung tatsächlich eine Flaschenreifung durchmachen sollen, die ihren Duft und Geschmack schließlich in himmlische Höhen treiben kann. Für die letztgenannten Weine sollte man in die Schaffung von mehr oder weniger professionellen Lagerbedingungen investieren (Faustregel: ein Viertel des „Jahresumsatzes“ an Wein – in € ausgedrückt – ist ein adäquates Investment in das Weinlager!).  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Faustregeln zur Lagerung des Weins in der Wohnung

Drucken Drucken Artikel weiterempfehlen Artikel weiterempfehlen

Spaniens Süden: das Klima bedingt eine frühere Weinlese

Bodega Los Barrancos: Ein Tag der Weinlese 2012 (12.09.2012)

Bodega Los Barrancos: Ein Tag der Weinlese 2012 (12.09.2012)

Schon der Beginn des Farbumschlages der Reben von Weiß zu Blau am 2. August 2012 hatte den Hinweis erbracht, dass der Reifeprozess dieses Jahr schneller vor sich ging als in anderen Jahren. Grund dafür war ein ungewöhnlich warmer und trockener Juni und Juli. Diese Wetterverhältnisse änderten sich nicht während der folgenden Wochen. Bereits im Juli gab es eine Hitzewelle die mit dem Südwind feinen Sand aus der Sahara über das Mittelmeer nach Andalusien brachte. In den Nächten kühlte es sich kaum ab, die Temperaturen blieben auch nach Einbruch der Dunkelheit weit über 30 °C. Die ersten Zuckeranalysen Ende August zeigten bereits Werte um einen potentiellen Alkoholgehalt von 14 Vol.-% (in Spanien wird der Zuckergehalt des Mostes nicht in Oechsle sondern in potentiellem Alkoholgehalt des Weines ausgedrückt).  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Spaniens Süden: das Klima bedingt eine frühere Weinlese

Drucken Drucken Artikel weiterempfehlen Artikel weiterempfehlen

Temperaturschwankungen und die Qualität des Weins

Einst war die Weinkultur beschränkt auf die Gegenden in denen Rebstöcke wuchsen und Wein erzeugt wurde. Aber dann gab es immer mehr andere, weniger privilegierte Menschen, die den Wein ebenso geniessen wollten und die gezwungen waren sich ihn über geographische und politische Grenzen hinweg zu besorgen. Damit begann ein klassischer  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Temperaturschwankungen und die Qualität des Weins