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Andalusischer Kaviar aus Riofrío

Kaviar4Wenn man auf der Autobahn von Málaga nach Granada fährt, kommt man bei dem Städtchen Loja an dem kleinen Dörfchen Riofrío vorbei. Dort gab es schon immer eine berühmte Forellenzucht und viele Reisende haben zur Mittagszeit angehalten und sich in den einschlägigen Restaurants am Geschmack der frischen Fische begeistert. Hier ist die Heimat einer, ansonsten ausgestorbenen und sehr schmackhaften, autochthonen andalusischen Forellenart namens Acipenser Naccari. Wer Forellen züchten kann, kann vielleicht auch das Gleiche mit Stören tun. Gedacht, getan: nachdem man am Kaspischen Meer Zuchtkenntnisse erworben und einige vom Aussterben bedrohte Störe nach Andalusien gebracht hatte, wurde aus der ehemaligen Forellenfarm die Riofrio Caviar S.L.

Als sog. „anadrome Wanderfische“ ziehen die Störe zum Laichen ins Süßwasser, d.h. sie können auch in Süßwasser sehr gut leben und das frische Wasser aus der Sierra de Loja schafft in Riofrío beste Lebensbedingungen für die Tiere.   ….  bitte lesen Sie hier weiter: Andalusischer Kaviar aus Riofrío