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Hélène Grimaud und Mat Hennek in der Elbphilharmonie

Gigantisch: die Elbphilharmonie in Hamburg

Im Großen Saal der neuen Hamburger Elbphilarmonie standen auf dem Podium in der Mitte des überdimensionierten Raums ein Piano, zwei Lautsprecher und eine riesige LED-Leinwand. Die gefeierte französische Pianistin Hélène Grimaud sollte ihre bereits berühmte Zusammenstellung von romantischen und zeitgenössischen “Wasser”-Klavierstücken sowie die „transitions“, des Engländers Nitin Sawhney, kleine ein- bis zweiminütige elektronisch generierte Tonfolgen, ebenfalls zum Thema „Wasser“, spielen. Auf der Fläche direkt hinter dem Klavier wurden Bildinstallationen ihres Lebensgefährten, dem deutschen Fotografen Mat Hennek vorgeführt. „Woodlands and beyond…“ war nicht nur der Titel der optischen sondern der gesamten akustisch-optischen Darbietung im Konzertsaal. Ein Experiment, das es in sich hatte!

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