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Trinkgenuss: die Emotion und das gewisse Etwas

Was in das leere Glas gefüllt werden wird, hängt letztlich vom Gefühlszustand und von der Erwartungshaltung des Konsumenten ab

Jeder Weinfreund kennt die Situation wo er am nächsten Morgen verspürt, dass er am vorangegangenen Abend etwas zu tief ins Glas geschaut hat. Gelegentlich kommen in solchen Momenten Selbstzweifel auf: warum trinkt man überhaupt? Dazu noch Alkohol, von dem uns die Mediziner immer wieder vor Augen führen, dass er in größeren Mengen ungesund und krankheitserregend sei. Aber das beeindruckt uns Weinfreunde nicht, denn wir trinken ihn ja nicht als Medizin für oder gegen etwas, sondern nehmen ihn ausschließlich als ein Genussmittel zu uns. Er schmeckt und regt Geist und Emotionen an, so dass die Welt noch ein kleines bisschen besser wird. Nicht nur wir Weinliebhaber argumentieren so, alle die irgendeine Form von Alkohol zu sich nehmen und nicht psychisch abhängig davon sind, sagen mehr oder weniger etwas Vergleichbares. Während das Ziel des Genusses bei jedem Individuum immer irgendwie ähnlich ist, sind die Wege dorthin sehr unterschiedlich.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Trinkgenuss: die Emotion und das gewisse Etwas

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Der Wein in der Dichtung

Anakreons Verse zeichneten sich durch Schönheit, Eleganz und feine Erotik aus. Immer wieder huldigte er darin der Liebe, dem Wein und der von ihm hochverehrten Rosenblüte. Eine ganze Stilrichtung in der europäischen Literatur bezieht sich auf den griechischen Dichter: die Anakreontik. Sie war im Rokoko besonders beliebt und fand damals auch ein Pendant in der Malerei, deren ständig wiederkehrende Themen ebenfalls  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Der Wein in der Dichtung

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Die Sinnlichkeit des Weinglases

Kelchglas aus dem 19. Jhrh

Meine Tante hatte mir ein paar alte Weingläser aus ihrer Familie vererbt. Es waren leuchtend rote Kelchgläser verziert mit gelben und roten Girlanden im Stile des Empire. In einer Vitrine sahen diese Objekte des 19. Jahrhunderts wunderschön aus, aber als Behältnisse für Wein waren sie nicht zu gebrauchen (siehe nebenstehende Abbildung).

Erstens sah man die Farbe des Weins nur verfälscht und unwirklich und zweitens waren sie zu dick und klobig am Mund, also blieben sie hinter der Glastüre und verstaubten langsam  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Die Sinnlichkeit des Weinglases

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Mein schönstes Weinlied

Ich bin ein großer Freund der engen Verbindung von Wein mit der Musik, aber „Weinlieder“ haben für mich immer etwas furchtbar Banales und Biederes an sich. Meist versuchen sie den Rausch zu entschuldigen und zu legitimieren und grenzen in ihrer Anzüglichkeit oft an die Zote. Natürlich gehören Liebe und Wein ganz eng zusammen und – wie jeder Weinfreund weiß – der Wein selbst kann mitunter das Erotischste auf der Welt sein.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Mein schönstes Weinlied

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Ein paar Gedanken zu Wein und Erotik

In der Partnerwahl spielt die Begierde, bzw. der Trieb der beiden Liebesobjekte, seien sie hetero- oder homosexuell, eine wesentliche Rolle. Demgegenüber gibt es eine Vielzahl von gesellschaftlichen Hemmungen bzw. sozial tabuisierten Sexualwünschen, die einer Triebefriedigung im Wege stehen. Eines der wichtigsten Kennzeichen unserer abendländischen Kultur ist ja bekanntlich  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Ein paar Gedanken zu Wein und Erotik