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Wir wünschen unseren Freunden und Kunden

frohe Weihnachten

Das Team von La Vineria

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Spanien: ist Wein für die Jugend unattraktiv geworden?

Auch in spanischen Bars verweigert sich die Jugend dem Wein

Auch in spanischen Tapa-Bars verweigert sich die Jugend dem Wein

In den letzten Jahren hat die spanische Weinindustrie einem Phänomen gegenübergestanden, dem sie tatenlos zusehen musste: dem ständigen Rückgang des Weinkonsums. Lag der Prokopf-Verbrauch in Spanien in den 80-iger Jahren des vorigen Jahrhunderts noch bei 45 Liter Wein weist die aktuellste Zahl nur noch weniger als 20 Liter im Jahr aus. Alles deutet darauf hin, dass sich dieser Trend fortsetzt und Pessimisten in der Branche rechnen bereits mit einem jährlichen Marktverlust von um die 2 %. Das ist eine dramatische Veränderung, deren Ursachen komplex sind.

Ein Grund für den Rückgang des Weinkonsums ist sicher die gesetzlich vorgeschriebene Regulierung der Alkoholwerbung gemäß einer EU-Richtlinie von 1989. Dieser Konsumrückgang war natürlich politisch gewollt und betrifft ganz allgemein den Alkoholkonsum auch in anderen  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Spanien: ist Wein für die Jugend unattraktiv geworden?

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Eine kleine Hommage an den Vidadillo

Die Familie Pablo in Almonacid de la Sierra kümmert sich um die Garnacha-Variante "Vadillo"

Die Winzerfamilie Pablo in Almonacid de la Sierra kümmert sich vorbildlich um die Garnacha-Variante “Vidadillo”

Auf einer Messe im spanischen Ciudad Real habe ich vor vier Jahren am Stand der Bodegas Pablo aus Cariñena einen reinsortigen Vidadillo-Wein namens Pulchrum getrunken. Damals hat er mich begeistert und deshalb haben wir eine kleine Menge davon nach Deutschland geholt. Vielleicht ist es mir nicht geglückt die Attraktivität dieses Weines mit den richtigen Worten darzustellen, denn es interessierte sich buchstäblich niemand für die paar Flaschen, die da im Keller lagen. So kam es, dass der Wein über einige Jahre in der Flasche reifen konnte, bevor ich ihn wieder entdeckte und erneut verkostete. Was mich da im Glas erwartete  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Eine kleine Hommage an den Vidadillo

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Ersetzen Roboter in der Zukunft den Winzer?

Rudolf Steiner (1861-1925) Begründer des biologisch-dynamischen Rebbaus kannte noch keine Roboter

Rudolf Steiner (1861-1925) Begründer des biologisch-dynamischen Rebbaus kannte noch keine Roboter

Der VDI (Verein Deutscher Ingenieure) ist eine der größten wissenschaftlichen Gruppen in Deutschland. Sein Wort hat Gewicht und deshalb sei seine Definition eines Roboters an den Anfang dieses Beitrages gesetzt: „Industrieroboter sind universell einsetzbare Bewegungsautomaten mit mehreren Achsen, deren Bewegungen hinsichtlich Bewegungsfolge und Wegen bzw. Winkeln frei (d. h. ohne mechanischen bzw. menschlichen Eingriff) programmierbar und gegebenenfalls sensorgeführt sind. Sie sind mit Greifern, Werkzeugen oder anderen Fertigungsmitteln ausrüstbar und können Handhabungs- und/oder Fertigungsaufgaben ausführen.“ Das klingt zwar etwas sehr technisch, beschreibt aber die Funktion von Robotern ziemlich umfassend: Bewegungsautomaten, die menschliche Arbeiten ausführen können.

Schon vor einiger Zeit hat Mario Scheuermann in seinem Blog Drinktank vom 5.11.2012 über den Weinbergshelfer „Vigne Intelligence Naturelle“ des Franzosen Christophe Maillot  berichtet,  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Ersetzen Roboter in der Zukunft den Winzer?

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Sind spanische Rosados tatsächlich Klarett-Weine?

Enate rosadoNach einer vom Frankfurter Collegium Vini e.V. durchgeführten Probe deutscher Rotweine  habe ich anlässlich der Präsentation von zwei Spätburgundern von der Ahr einen Kommentar auf der web site des Vereins verfasst. Da sein Inhalt möglicherweise auch für die Leser des La Vineria-blogs von Interesse ist, werde ich ihn hier nochmals veröffentlichen. Um mich nicht dem Vorwurf auszusetzen mich selbst zu plagiieren, habe ich das Original-Zitat in Anführungsstriche gesetzt.

Beide Weine zeigten ein „schönes Kirschbukett und zarte Frucht am Gaumen, ihre Farbe war relativ blass und auch von Gerbsäure spürte man eher wenig. Da habe ich mir die Frage erlaubt, ob man derartige Kreszenzen mit gutem Gewissen „Rotwein“ nennen dürfe. Ein Sturm der Entrüstung gab mir eine eindeutige Antwort: wer diese wunderbar filigranen und zarten Tropfen nicht zu schätzen weiß, ist ein totaler Ignorant in Sachen Wein. Ich meine, dass sich deutsche Winzer und Weinfreunde nicht zu schämen brauchen, wenn ihre Rotweine aus klimatischen Gründen nicht die Farbe und Aromenintensität ihrer südlichen Nachbarn in die Flasche bringen, sie haben andere Vorzüge. Auch in Bordeaux  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Sind spanische Rosados tatsächlich Klarett-Weine?