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Auch für Weintrinker: Craft Bier

Craft Bier-Favoriten

Craft Bier-Favoriten

Als gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten eine Handvoll „micro-breweries“ versuchten eine Alternative zu der Phalanx der wässrigen und so gut wie geschmacksneutralen industriellen Biere zu brauen, ahnten sie nicht, dass sie damit einen weltweiten Trend lostreten würden. Das 1988 erstmals hergestellte „Samuel Adams Boston Ale“ wurde zum Auslöser einer Bierrevolution, die heute unter dem Namen Craft-Beer beinahe die ganze Welt erfasst hat. In den USA war es auch ein ökonomischer Erfog: Ein Fünftel des Bierumsatzes im Lande wird mittlerweile mit Craft Bieren gemacht! Das haben in Europa auch manche Weinmacher begriffen und begonnen sich mit Bier zu beschäftigen (darüber habe ich anlässlich der ProWein 2016 berichtet).

Viele „Neuerungen“ basieren – wie so oft – auf einer Wiederenteckung des Alten. So ist es auch bei den Craft Bieren.  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Auch für Weintrinker: Craft Bier

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Spanische Gärten: hören und sehen

Der Garten: Vorlage für Maler und Musiker

Der Garten: Vorlage für Maler und Musiker

An dieser Stelle habe ich schon öfter meine Liebe zu Gärten bekundet (z.B. Der Wein im Paradies), dabei hat mich die Vorstellung geleitet, dass diese Anlagen eine der schönsten Huldigungen des Menschen an die Natur sind. Nirgends sind sich Kunst und die belebte Natur so nah wie in einem Garten. Genuss und Glück vermittelten einst im Garten Eden die Nähe des Göttlichen. Kein Wunder, dass auch Maler sich von Gartenlandschaften bezaubern lassen konnten und zu allen Zeiten und in allen Kulturen den Gärten mit Stiften, Kreide oder Pinsel gehuldigt haben. Eine wunderbare Zusammenstellung der modernen Gartenmalerei von Monet bis Matisse war kürzlich in der Londoner Royal Academy of Arts zu sehen (Painting The Modern Garden. Monet to Matisse).  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Spanische Gärten: hören und sehen

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Iberische Frühligsboten: Nisperos

Nisperos sind keine Mispeln

Nisperos sind keine Mispeln

Für einen spanischen Feinschmecker ist das Erscheinen der ersten „nisperos“ auf dem Markt das untrügliche Signal, dass der Frühling begonnen hat. Verführerisch golden-gelb leuchten sie in ihren Körben an den Obstständen und mancher Tourist aus dem Norden mag sie für gelbe Pflaumen oder eine Art Aprikose halten – bis er ihren Namen „nispero“ erfährt und dann im Wörterbuch den deutschen Begriff „Mispel“ dafür findet. Aber hier irren Langenscheidt und Co. ganz gewaltig, denn dieses Kernobst ist keine Mespilus germanica (deutsche Mispel) sondern eine Eriobotrya japonica (japanische Wollmispel), auch Loquat genannt. Gemeinsam ist beiden allerdings ihre botanische Herkunft: sie gehören zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae).  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Iberische Frühligsboten: Nisperos

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Flasche geöffnet – was passiert mit dem Rest?

Gestern Abend, in gemütlicher Runde bei einer Flasche Rotwein habe ich mal wieder jenen Kardinalfehler begangen, den zu vermeiden ich mir eigentlich schon vor langer Zeit vorgenommen hatte: ich öffnete noch eine Flasche, nachdem die Gäste schon zaghaft ihren Aufbruch angekündigt hatten. War es erneut meine unausgesprochene Hoffnung, dass sie bei vollen Gläsern nicht gehen würden? Nun saß ich da mit meiner offenen Flasche, trank selbst noch ein Gläschen und überlegte mal wieder was ich mit der fast vollen Flasche tun sollte. Beinahe reflexartig öffnete ich den Kühlschrank und stellte die wieder verkorkte Flasche hinein.

Der größte Feind einer geöffneten Weinflasche ist der Sauerstoff, denn durch ihn wird eine chemische Reaktion vermittelt, die man als Oxidation bezeichnet. Die Umsetzung verschiedener  ….  bitte lesen Sie hier weiter: Flasche geöffnet – was passiert mit dem Rest?

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Das Hard Rock Cafe

Das Hard Rock Cafe in London

Das Hard Rock Cafe in London

Als ich Ende der 70iger-Jahre mit meiner Frau in London lebte war das „Hard Rock Cafe“  an der Ecke Hyde Park und Piccadilly bereits eine Kultinstitution. Hier hatten angeblich die Beatles schon die legendären Hamburger verzehrt und die Gitarren von Eric Clapton und Jimmy Hendrix hingen in Schaukästen an der Wand. Hunderte von Fans standen zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter in einer langen Schlange vor der Pforte und warteten auf Einlass ins museale Rock-Paradies. Heute ist in der „Memorabilia- Ausstellung“ im Nebenhaus (The Vault) auch die Bank-Karte von Madonna (Ciccone) zu sehen und es fällt nicht schwer sich die extravaganten Kleidungsstücke vorzustellen, die sie im kurzfristigen Austausch für dieses kleine Dokument über den Ladentisch geschoben bekam. Auch ein mit schwarzen Pelzstücken besetzter, knallroter Mantel aus dem Besitz von Elvis Presley ist zu bewundern. An Yoko Onos und John Lennons Friedensdemonstrationen erinnern ihre Weihnachtspostkarten aus dem Jahr 1969 auf denen zu lesen war: „War is over! If you want it“

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